Leitung des Forums: Peter Lindner Arbeitskreis
Protokollführung: Günther Schneider Arbeitskreis
Referent: Ernst Forster Stadtwerke München GmbH

Kollege Lindner weist zunächst auf die BV und die Rahmen-BV der Stadtwerke München hin. Wobei in der Rahmen BV bereits sehr viel geregelt ist. Die Entwicklung dieser Rahmen-BV benötigte ca. 2 Jahre.

Ernst Forster legt dar, dass das Berechtigungskonzept als oberste Ebene die Personalreferenten als Herren der Daten hat. Für die anderen Ebenen der bearbeitenden Personen gibt es Aggregationen hierzu. Führungskräfte haben keine Berechtigungen auf das System direkt zuzugreifen.

Mehrere Betriebsräte haben Zugriff auf das System. Die Protokollierung erfolgt standardmäßig, wer benutzt das System wie oft. Die Daten des Werksarztes sind immer gesperrt. Bei einer Vergabe einer Rolle erfolgt nochmals eine Datenschutzerklärung und eine  Bekanntmachung der betreffenden Betriebsvereinbarung. Insgesamt gibt es 50 Nutzer bei ca. 7000 Beschäftigten.

Auswertungen:
Erfolgen nach dem Prinzip, so wenig Daten wie möglich und zweckgebunden. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, dass auch Massendaten keine Aussage besitzen können, z.B. signifikant mehr Krankheitstage  wie sonst.

Erst durch Bündelung und Gewichtung mehrere Kennzahlen sind Aussagen möglich. Die Daten sind verschlüsselt vorzuhalten, da durch eine funktionierende Lizenzpolitik ein Überblick und eine zusätzliche Kontrolle gegen möglichen Mißbrauch möglich ist, sofern die zentrale Verwaltung in den Händen der IT liegt. Die Auswertungen gehen in Form von Excel-Arbeitsmappen an die betroffenen Sachbearbeiter. BW-HR hat Sonderstatus, die Personalreferenten erstellen die Queries selbst, die IT stellt nur das System zur Verfügung