Leitung des Forums: Rolf Nidrich Arbeitskreis
Protokollführung: Manfred Lösch Arbeitskreis
Referent: Günter Timm meta count GmbH

Zum gegenseitigen Kennenlernen erfolgt eine kurze Teilnehmer-Vorstellungsrunde.
Von 14.00 – 15.45 Uhr werden konzentriert entlang der Themenstellung Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Problemstellungen diskutiert. Hierbei legt man Wert darauf, aus der Interessenslage von ArbeitnermerInnen heraus optimale Vorgehensweisen zu finden.
Deutlich wird betont, was vor der Anwenderschulung erfolgen muß: die Stammdatenabbildung, die Abstimmung der Migrationsvorgaben, das Grundcustomizing und danach das komplett fertige Customizing. Wichtig ist, nicht alles zu lernen was IS-U kann. Nur Schwerpunktschulung. “Key-user” werden “Tester” und die Fachabteilung “Coacher”. Am Besten eine bestimmte Anzahl von Arbeitnehmern aufbauen, die das Projekt bei der Einführung begleiten. Projektmitarbeiter freistellen!
Die Teilnehmer gehen auf diverse Probleme bei der Migration und auf Anpassung der Programme ein. Ebenso wird über die Kundensegmentierung im CRM sowie über dessen künftigen Fokus in der Vorsorgungswirtschaft gesprochen.
Im Sitzungsverlauf spricht man Prozesse an, die seitens des Key Account Manager Portals unterstützt werden.
Näher wird auf die Neuentwicklungen zu Raleas 4.71 und die damit anfangs verbundenen langen Zugriffszeiten eingegangen. So hätten z.Bsp. Arbeitnehmer versucht, das System schnell zu machen. Nach Einsatz der Controller lief fast Nichts mehr.
Die Unzulänglichkeiten der CC-Mitarbeiter beispielsweise bei Telefonaten wird angesprochen. Mahnungen, Teilzahlungen u.ä. machen alles noch verworrener.
Erforderlich sind Regelungen hinsichtlich der anfallenden Überstunden sowie der Arbeits- und Verhaltenskontrolle. Die Nachbearbeitungsphase ist auszumachen und hierfür Geld zurückzustellen.
Zur Absicherung des letztmöglichen Migrationstermins 04/05 (danach keine Wartung, kein Support mehr durch SAP) ist es unabdingbar, das IS-U-Migrationsprojekt spätestens zum Beginn 03 zu starten. Faktoren, die bis dahin die Laufzeit zusätzlich verlängern können, sind

  • unzureichende Personalressourcen (Mitarbeiter, Berater)
  • Unternehmensumstruktuierungen
  • Migration nur in bestimmten Zeitfenstern
  • Abbildung der Anforderungen aus der Deregulierung